Der Anfang einer Stadt

 


Istanbul, eine Stadt mit einer Vorgeschichte die vor über 300. Tsd Jahren v. Chr. begonnen hat. Sie diente dem Römischen, dem Byzantischem und dem Osmanischem Reich 16 Jahrhunderte lang als Hauptstadt und war der alleinige Herrscher vom Westen der Donau aus bis zum Persischen Reich im Osten.

Die ersten Zeichen einer menschlichen Kultur wurden bei den Ausgrabungen in der Yarımburgaz Höhle in der Naehe von der Küçükçekmece Lagune gefunden. Somit geht die Praehistorische Zeit 300.000 v. Chr. an und dauert bis 667 v. Chr.

 

Yarımburgaz Höhle

 

Bei den Ausgrabungen in den Höhlen wurden 1600 steinzeitliche Artefakte gefunden deren aelteste auf etwa 400.000 Jahre datiert wird.

Laut den Historikern wird behauptet dass in diesem Zeitraum Menschen vom neolithischem und chalkolithischem Zeitalter rumd um den See gelebt haben und als die ersten Einheimischen werden die Megaras akzeptiert.

Die Megaras – die ersten Einheimischen – flohen 680 v. Chr. von Griechenland in das heutige Istanbul. Nachdem Befall von Griechenland durch Dorlan überquerten Sie den Propontis (Marmarameer) und kamen im heutigem Kadiköy an und siedelten sich in Moda ein und gaben dem Ort den Namen “Khalkedon”.



Propontis (Marmarameer)


Ein anderer Teil von den Megarern siedelte sich genau auf der anderen Seite von Khalkedon in Sarayburnu ein und gründeten dort Ihre eigene Stadt. Sie kamen unter der Führung vom Kommandanten Byzas in Sarayburnu an und gaben der Stadt auch seinen Namen “Byzantion

Es wird geglaubt dass die Bevölkerung in Khalkedon mit Landwirtschaft und die in Byzantion mit Handel taetig waren.

Alle Funde die in der Yarımburgaz Höhle gemacht wurden werden im Archaeologischem Museum in Istanbul praesentiert.